Über mich

Geboren und aufgewachsen im Sauerland
Studiert (Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Kulturwissenschaften) und promoviert (zu „Kommunikation im Spiegel der Unternehmenskultur“) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Über Hamburg (Beraterin bei Kirchhoff Consult) nach Berlin (Leiterin der Strategieabteilung bei WE DO communication, Inhaberin Schnöring Wissenschafts- und Wirtschaftskommunikation)
Seit 2011 Professorin für Wirtschaftskommunikation an der HTW Berlin
Außerdem Gastro-Expertin, Vielleserin, Juist-Fan, vielfach engagiert und glücklich verheiratet

Laufende Projekte und meine Tipps des Monats sind unter AKTUELLES zu finden.

Panel 1

Beraten

Seit mehr als 10 Jahren berate ich Unternehmen, Hochschulen und Non-Profit-Organisationen in der Konzeption und Umsetzung ihrer Kommunikation.
Ich gehe dabei von einem integrierten Kommunikationsansatz aus, nach dem die Unternehmenskommunikation Hand in Hand mit der Organisationsstrategie und -struktur entwickelt werden muss.

Beispiele für Beratungsmandate:

  • Entwicklung einer Strategie für die integrierte Kommunikation einer Stiftung
  • Analyse der Reputation einer Großbank
  • Entwicklung eines Leitbilds für eine Hochschule
Panel 2

Moderieren

Als Schülerin durfte ich eine Podiumsdiskussion mit Ignatz Bubis moderieren, dem damaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland. Für mich und meine Entwicklung war das ein prägendes Erlebnis.
Schon damals hatte ich folgenden Anspruch an eine Moderation: Sie sollte einerseits strukturiert und informativ, andererseits auch unterhaltsam sein. Dies ist nach wie vor mein Credo. Heute moderiere ich 30-minütige Podiumsdiskussionen genau so wie ganztägige Veranstaltungen.

Beispiele für Moderatorentätigkeit:

  • Symposium zum Thema „Digitalisierung“
  • Podiumsdiskussion zur Entwicklung der Hochschul- und Wissenschaftslandschaft in Deutschland
  • Jubiläumsfestakt
  • Absolventenverabschiedung

Ich arbeite mich gern und schnell in die verschiedenen Themenbereiche ein!
Bild: ©HTW Berlin

Panel 3

Lehren

Die Lehre ist mir eine Herzensangelegenheit. Respektvoll, dialogisch und praxis-orientiert sind meine Maßstäbe für gute Lehre. In den letzten Jahren habe ich u.a. an der HTW Berlin, der Universität Erfurt, der Steinbeis Hochschule sowie der Metropolia University Helsinki gelehrt.

Ich biete Seminare zu folgenden Themenbereichen an:

  • Strategische Kommunikation
  • Public Relations und Kommunikationsmanagement
  • Beratungskommunikation
  • Politische Kommunikation/Campaigning
  • Text und Rhetorik

2014 habe ich den Preis für gute Lehre der HTW Berlin erhalten, den ich als Ansporn verstehe, meine Lehre stets weiterzuentwickeln.
Bild: ©Studienstiftung des deutschen Volkes / Olaf Malzahn

Panel 4

Forschen

Mein Forschungsinteresse erstreckt sich auf Themenfelder, die Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bilden. Ich arbeite theoretisch und empirisch zu:

  • Kommunikation in der Vertrauenskrise
  • Corporate Political Responsibility
  • Politische Kommunikation und Campaigning

Die Ergebnisse meiner Forschung stelle ich in wissenschaftlichen Publikationen, gern aber auch in Webbeiträgen und auf Veranstaltungen vor.

Ausgewählte Aufsätze

„Maschinen kann man nicht vertrauen?! – Plädoyer für eine neue Vertrauenskultur in Zeiten der Digitalisierung“ (erscheint 2018)

„Haltung bewahren! Zum Umgang mit einer leicht erregbaren digitalen Öffentlichkeit“
(mit Carsten Totz). In: HTW Berlin, Knaut, Matthias (Hg.), Digitalisierung: Menschen zählen, S. 66-73, BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin, 2016.

„Kulturwandel bei der Deutschen Bank. Ein rhetorisches Vabanquespiel.“
In: Boltres-Streeck, Klaus; Rathje, Stefanie, Die Grenzen der Unternehmen, S. 76-92, Dr. Köster, Berlin, 2014.

„Rhetoric in times of crises – How financial institutions try to restore confidence.“
In: Language and Dialogue, S. 371-386, 2013.

Ausgewählte Online-Texte

„Von der Schwierigkeit, kommunikativ Vertrauen aufzubauen“
politik & kommunikation, 2017

„Klare Worte“
Pressesprecher, 2015

„Deutsche Bank – wirklich ein glaubwürdiger Kulturwandel?“
Pressesprecher, 2014

Veröffentlichungen auf der Homepage der HTW
Bild: Ian Schneider on Unsplash

Panel 5

Diskutieren

Seit 2015 organisiere ich mit meinem Mann den GPMK-Salon in unserer Berliner Wohnung. GPMK steht für „Gesellschaft – Politik – Medien – Kultur“, denn dies sind die Themen, über die wir in einem geschützten Ambiente ins Gespräch kommen wollen.

Wir haben schon über die Zukunft des Journalismus, postmigrantisches Theater, die Bedeutung der Wahlforschung, die Entwicklung der transatlantischen Beziehungen nach Trump u.v.m. nachgedacht.

2017 fand der Salon das erste Mal im Pop-up-Hotel „Lovelace“ in München statt. Salonformate in Wien, Frankfurt und Hamburg sind in Planung. Wir kommen gerne auch in Ihre Stadt!